Wenn man mit seinem eigenen Blog nebenbei Geld verdienen möchte, trifft man früher oder später auch auf das Thema bezahlte Blogbeiträge. Die bekannteste Seite dafür dürfte wohl Trigami sein, ich möchte euch heute einmal einen alternativen Service vorstellen, welcher unter umständen noch lukrativer für euch sein kann: Hallimash.
Wer Geld mit seiner Webseite verdienen will, kommt eigentlich ums Thema Affiliate nicht drum herum. Gerade dann, wenn man eine gut frequentierte Seite hat und diese in Fachthemen einordnen kann, lohnt ein Blick auf verschiedene Affiliate Programme, doch welche Provisionen sind eigentlich üblich?
Wenn man einmal eine Webseite hat, die täglich einige Besucher aufweist und auch zu bestimmten Themen ganz gut in den Suchergebnissen (Serps) steht, will man mit dieser auch den ein oder anderen Euro nebenbei Verdienen. Ich sage bewusst nebenbei Verdienen, den um mit einem Affiliate Programm den Hauptumsatz zu Generieren, bedarf es meist sehr viel Arbeit. Die drei großen Vergütungsunterschiede im Affiliate liegen in Pay per Click (Zahlung pro Klick), Pay per Lead (Zahlung pro Kontakt) und Pay per Sale (Zahlung pro Verkauf)…
Seit der SEMSEO gibt es ja viel Gerede um das Nischenthema Nabelschnurblut. Seit dem das Keyword bekannt geworden ist, wissen spätestens jetzt sehr viele Menschen was sich die Seos unter einer perfekten Nische vorstellen. Da man aber nicht jede Nische bedienen kann, möchte ich euch heute die Nische Federkernmatratzen schmackhaft machen.
MyLinkState ist ein Textlinkmarkt, welchen es eigentlich schon ein ganzes Stück gibt. Dennoch scheint der Service noch relativ unbekannt zu sein. Aus Interesse an weiteren Vermarktungsmöglichkeiten für Webseiten habe ich die Textlinkplattform von MyLinkState etwa einen Monat lang getestet.
Die Hauptseite von MyLinkState wirkt klar strukturiert und aufgeräumt. Wenn man dem Copyrighthinweis glauben darf, dann gibt es den Textlinkanbieter schon seit 2006. Die Anmeldung im Portal ist unkompliziert und in spätestens zwei Minuten erledigt. Besonders praktisch ist, dass man sowohl als Linkverkäufer sowie auch als Linkkäufer ein und denselben Account nutzen kann.
Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Marktplatz zum Textlinkkauf. Die Seite nennt sich InLinks.de und ist auf dem amerikanischen Markt schon ein Stückchen etabliert. Nun will man anscheinend versuchen, auch auf dem deutschen Markt Fuss zu fassen.
Wenn man sich die Seite von InLinks.de einmal anschaut, dann wirkt diese sehr klar und aufgeräumt. Alle wichtigen Informationen sind mit nur einem Klick zu erreichen. Wenn man sich dann aber einmal angemeldet hat, sieht das ganze schon etwas anders aus.