Zurzeit gibt es ja nicht wirklich viel News im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu verkünden. Es hat sogar den Anschein, dass das Sommerloch nun auch die verschiedenen Seo Blogs erreicht hat. Eine nette Abwechslung ist da so ein Wettbewerb, wie Dennis ihn vor ein paar Wochen gestartet hat. Es gilt mit dem Begriff borntobeaseo auf Platz 1 bei Google zu kommen. Doch wofür ist solch ein Linkbait eigentlich noch gut?
Vor einiger Zeit hatte ich euch in einem Test davon berichtet, dass Google wirklich Javascript Links auswertet. In der zwischen Zeit war ja seit dem schon wieder ein Pagerank Update. Benjamin hat mich dann in einem Kommentar darauf aufmerksam gemacht, dass die Javascript Testseite inzwischen einen PR2 hat.
Am 08.06.2009 hat Thomas auf seinem Blog darüber berichtet, dass Google nun angeblich auch Javascript Links auswertet. Das heißt der Link erkannt wird, der Linktext ausgewertet wird und auch der Pagerank vererbt wird. Am selben Abend habe ich hier auf meinem Seo Blog noch einen Test dazu gestartet um herauszubekommen, ob an der Aussage etwas dran ist…
MyLinkState ist ein Textlinkmarkt, welchen es eigentlich schon ein ganzes Stück gibt. Dennoch scheint der Service noch relativ unbekannt zu sein. Aus Interesse an weiteren Vermarktungsmöglichkeiten für Webseiten habe ich die Textlinkplattform von MyLinkState etwa einen Monat lang getestet.
Die Hauptseite von MyLinkState wirkt klar strukturiert und aufgeräumt. Wenn man dem Copyrighthinweis glauben darf, dann gibt es den Textlinkanbieter schon seit 2006. Die Anmeldung im Portal ist unkompliziert und in spätestens zwei Minuten erledigt. Besonders praktisch ist, dass man sowohl als Linkverkäufer sowie auch als Linkkäufer ein und denselben Account nutzen kann.
Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Marktplatz zum Textlinkkauf. Die Seite nennt sich InLinks.de und ist auf dem amerikanischen Markt schon ein Stückchen etabliert. Nun will man anscheinend versuchen, auch auf dem deutschen Markt Fuss zu fassen.
Wenn man sich die Seite von InLinks.de einmal anschaut, dann wirkt diese sehr klar und aufgeräumt. Alle wichtigen Informationen sind mit nur einem Klick zu erreichen. Wenn man sich dann aber einmal angemeldet hat, sieht das ganze schon etwas anders aus.
Seit einiger Zeit sind ja die sogenannten Russenlinks in aller Munde. Das ganze ging soweit, dass sich Hobby Seos genauso wie berufliche Seos über das Thema ausgiebig ausgelassen haben und man sich trotzdem bis heute nicht einigen konnte. Als es dann zu viel des guten war, meldete sich der selbsternannte Linkzar Boris und drohte allen Seos.
Zu diesem Zeitpunkt haben auch noch alle Seos darüber gelacht und das ganze als Ulk abgestempelt. Der Linkzar hingegen hat nun seine Liste mit den Domains veröffentlicht, welchen er schaden will. Und so schnell wie die ersten Links gesetzt waren, genau so schnell kommen nun auch die ersten Seos an und flehen darum, dass die Links wieder entfernt werden. Das Ganze geht nun soweit, dass sich die Seos untereinander verpfeifen. Bestes Beispiel dafür ist Loewenherz. Ob das Kommentar allerdings wirklich von Ihm ist, ist wieder eine Frage für sich. Der Kommentar kann eigentlich von jedem stammen.