[Gastbeitrag]
Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eines der effizientesten Marketing-Tools, die Unternehmen des 21. Jahrhunderts zur Verfügung stehen. Von PPC und AdWords bis hin zu On Page Optimization und Linkaufbau liegt das Argument für SEO klar auf der Hand: wenn sich bestimmte Ihrer Keywords in den hohen Rankings von Google befinden, wird Ihr Geschäft weitaus wahrscheinlicher florieren, als wenn dies nicht der Fall ist.
Das ist eine Tatsache. Auf dem internationalen Markt sehen Sie sich aber noch weit größeren Schwierigkeiten gegenüber. Beim Einrichten einer fremdsprachigen Website sind eine ganze Menge kultureller und linguistischer Feinheiten zu beachten. Wer dies ignoriert, startet eine ziemlich kontraproduktive Online-Marketing-Kampagne. Ausschlaggebend ist, dass Sie Ihre Zielgruppe nicht nur in einer Sprache ansprechen, die sie versteht, sondern auf eine natürliche Weise, die bei ihr großen Anklang findet. Eine professionell entworfene Website ist nutzlos, wenn ihr Inhalt nichts taugt.
Viele Webmaster und Seos haben ja Seiten, zu Themen, wo sie sich besonders auskennen. Oftmals gibt es diese Seiten aber nur auf Deutsch, aber warum eigentlich? Es heißt doch der englischsprachige Markt ist viel größer und dementsprechend könnte man ja dort auch viel mehr Nutzer erreichen. Aber ist das wirklich so? Wo liegen den die eigentlichen Probleme?
Contentklau ist ja inzwischen bei einigen ein richtiges Hobby geworden. Als ich heute mal meinen Blogcontent geprüft habe, wurde auch mal wieder ein Contentklau festgestellt. An sich nichts besonderes, doch in diesem Fall stellte sich raus, dass eine Namenhafte Seo-Agentur dahinter steckte. Wow, wie soll man den jetzt reagieren?