Inzwischen ist die Zahl der Blogs im Internet schier unendlich. Immer wieder stellen sich dabei die angehenden und auch bestehenden Webmaster die Frage, mit was man eigentlich mehr Erfolg haben kann: Mit einem privaten Blog oder einem Fachblog zu einem bestimmten Thema? Die Antwort ist eigentlich ganz klar: Mit dem Fachblog, aber wieso ist das so und wo sind die wesentlichen Unterschiede bei diesen beiden Blog-Formen?
Private Blogs
In einem privaten Blog schreibt man, wie der Name schon sagt, über private Dinge. Dabei ist es ganz egal, ob man seinen Tagesablauf oder seine Meinung zu bestimmten Dingen äußert. Der Nachteil daran ist, dass so einen Blog meist nur Freunde oder Bekannte lesen. Natürlich lernt man im Laufe der Zeit die Blogger kennen, bei denen man selbst täglich liest, aber viel mehr Leser wird man nicht finden.
Zwar kann man mit einem privaten Blog den einen oder anderen Besucher über die Suchmaschine abfassen, aber auch dies klappt meist nur solange, bis der erste Fachblog darüber geschrieben hat. Von den neuen Besuchern werden dann die wenigsten wiederkehren. Da man auf einem privaten Blog meistens eine hohe Themenvielfalt hat, wird man auch selten langfristig gute Suchmaschinenergebnisse zu den verschiedenen Themen erreichen.
Wenn man dann einen vernünftigen Leserstamm hat, steht man vor dem nächsten Problem: Wie vermarkte ich meinen Blog? Bei der Vermarktung werden die wenigsten soviel glück haben wie BasicThinking und für einen privaten Blog ist es generell schwer Werbepartner zu finden. Einfachste Möglichkeit ist der Einsatz von Google AdSense oder ähnlichem und eventuell noch der Linkverkauf. Letzterer kann aber zur Abstrafung führen und man hat eigentlich nichts gekonnt.
Fachblogs
Fachblogs zeichnen sich meist dadurch aus, dass die Beiträge so allgemein wie möglich gehalten sind. Die eigene Meinung rückt dabei in den Hintergrund und wird meistens auch nur kurz erwähnt, die wesentlichen Informationen stehen also im Vordergrund.
Zu diesem Sachverhalt kommt, dass man mit einem Fachblog langfristig viel bessere Suchmaschinenpositionen erreichen kann. Hat man sich einmal einen Leserstamm aufgebaut, so wird man viel öfter Freiwillig verlinkt. Sei es durch Trackbacks, Blogroll oder ähnlichem. Die Besucherzahlen steigen im Wesentlichen ständig und wenn man erst einmal in diesem Kreislauf drin ist, dann läuft der Fachblog so gut wie von alleine. Man muss „nur“ in regelmäßigen Abständen neuen interessanten Content liefern.
Da Fachblogs meistens auf ein bis zwei Themen begrenzt sind, hat man es auch viel leichter für diese Themen relevante Werbepartner zu finden. Man sollte für den Fachblog sogar die Möglichkeiten der Direktvermarktung vorziehen. Kombiniert mit dem Einsatz von AdSense oder ähnlichem, kann man dadurch genug Einnahmen erzielen, dass dadurch mehr als nur die Serverkosten gedeckt sind.
Fachblogs kann man aber auch noch einmal in sich unterscheiden in allgemeine Fachblogs und spezielle Nischenblogs. Dazu werde ich euch in einem späteren Beitrag dieser Reihe mehr verraten.
Wie ihr sehen könnt liegen Vorteile ganz klar beim Fachblog. Mit diesem kann man mehr Leser erreichen und auch höhere Einnahmen erzielen. Dazu kommt noch der große Vorteil, dass man langfristig mit dem Fachblog viel bessere Suchmaschinenpositionen erreichen kann.
Im zweiten Teil dieser Reihe von Beiträgen möchte ich euch ein paar Tipps und Tricks zur Besuchergewinnung geben.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Blogs gemacht? Könnt ihr meinem Beitrag zustimmen, oder habt ihr andere Erfahrungen gesammelt?
Hab mich hier umgeschaut und gefällt mir sehr gut was ich hier lese.
Für Zusammenarbeit bin ich immer offen.
Also ich setze nur noch auf Fachblogs , private Blogs bringen meiner Meinung nach nicht viel , wenn man es auf Besucherzahlen oder Werbung abgesehen hat. Ausnahmen gibt es natürlich immer.
[...] ersten Teil dieser Beitragsreihe bin ich bereits auf die Unterschiede zwischen Privatem Blog und Fachblog eingegangen. Aber egal was für einen Blog man hat, jeder will eigentlich so viele Besucher wie [...]